Von den “vereitelten Terroranschlägen”

von kanalnull

Auch fast eine Woche nach den ersten Festnahmen in Großbritannien ist über die angeblich geplanten Terroranschläge auf Passagiermaschinen erstaunlich wenig bekannt
Es ist immer wieder faszinierend zu beobachten, wie besonders Informationen, die mit dem Terrorismus zu tun haben, sich in den Medien verbreiten, ohne nennenswert reflektiert und ihrer Bedeutung gewürdigt zu werden. Der letzte Fall waren die sogenannten „vereitelten Terroranschläge“ in Großbritannien (Im Krieg mit „islamischen Faschisten“). Endlos wurden die dünnen Details, die Erfolge der britischen Sicherheitskräfte, die Spur nach Pakistan oder die politisch motivierten Übertreibungen der britischen und der amerikanischen Regierung über die Bedrohung wiederholt, als ob es darum ginge, dem Terrorismus mitsamt der durch ihn geschürten Panik erneut zum Durchbruch zu verhelfen, obgleich Skepsis gerade bei den wiederholten Schlägen ins Leere der britischen und amerikanischen Regierungen sowie deren Angewiesenheit auf den Terror aufgrund des von ihnen geführten Kriegs gegen den Terrorismus dringend angebracht wäre. Viele Briten hingegen seien, berichtet der Guardian, wenn nicht skeptisch, sondern zurückhaltend und warten erst einmal ab, was die Sicherheitsbehörden wirklich aufdecken und vor allem beweisen können.

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